Immer wieder werden verschiedene astronomische Himmelskörper, wie Sterne, Planeten, Sternschuppen/Meteore, oder künstliche Satelliten, darunter insbesondere die Internationale Raumstation ISS oder die Starlink-Satelliten, beobachtet und aus Unkenntnis heraus für UFOs gehalten und gemeldet. Mit Hilfe dieser Seite erfahren Sie, was im aktuellen Monat vor allem während der Nacht besonders auffällig ist und mit was auch darüber hinaus immer gerechnet werden muss. Ergänzend empfehlen wir den Blick in unseren UFO-Stimuli-Katalog mit weiteren Infos und Beispielen.

Monat Juni 2024


Highlights

  • Jupiter ab der zweiten Monatshälfte als helles Objekt in der Morgendämmerung im Osten
  • Saturn in der zweiten Nachthälfte nahe des südöstlichen Horizonts, gefolgt von Mars vor Sonnenaufgang im Osten
  • Nach Sonnenuntergang sind die hellen Sterne Capella im Nordwesten, Wega in Zenitnähe sowie die rötlichen Sterne Arktur in Zenitnähe und Antares über dem südöstlichen Horizont zu sehen
  • Sternschnuppenstrom der Arietiden, mit Maximum um den 7. Juni

 

Aktuelles:

Die Starlink-Satelliten sorgen nach wie vor für Sichtungsmeldungen bei den UFO-Meldestellen, trotz zunehmender Medienberichterstattung. Die einzelnen Raketenstarts umfassen bis zu 60 Satelliten, die nach dem Aussetzen bis zum Erreichen ihrer endgültigen orbitalen Position in Reihe fliegend als Lichterkette am Himmel erscheinen. Das Schauspiel zieht sich über mehrere Wochen hin, wobei sie allmählich aber an Helligkeit verlieren. Bis 2027 sollen ein- bis zweimal pro Monat Raketenstarts stattfinden. Durch diverse Maßnahmen will SpaceX die Helligkeit am Himmel reduzieren, kurz nach einem erfolgten Start sind die Satelliten jedoch zumindest für einige Tage auffällig hell am Himmel zu sehen.
Sichtfenster: Durch die fortlaufenden Starts ziehen sich auch die Sichtfenster auseinander und die einzelnen Schwärme können sich überschneiden. Typischerweise können sie ggf. am Abend, nach Mitternacht und am frühen Morgen gesehen werden. Für genaue, standortbezogene Angaben verweisen wir auf die folgenden Links:
Gute Übersicht zur Sichtbarkeit auf Find Starlink.
Detaillierte tabellarische Übersicht für alle Starts
(für Standort Frankfurt am Main).
Dynamische 3D-Anzeige auf Heavens Above und Celestrak.

Unser Blogbeitrag zum Thema: "Starlink-Satelliten sorgen weiter für UFO-Alarm".
Infos mit Videos dazu auch auf unserer Stimuliseite zu Satelliten.

Astronomische Objekte

Planeten
Der Jupiter ist ab der zweiten Monatshälfte in der Morgendämmerung über dem östlichen Horizont zu sehen und erscheint dabei als helles Licht. Der Saturn ist in der zweiten Nachthälfte nahe des südöstlichen Horizont zu sehen, gefolgt vom Mars vor Sonnenaufgang.

Die Venus kann, sofern sichtbar, auch in der Dämmerung auffällig am Himmel stehen, wenn sonst (noch) keine Sterne zu sehen sind und durch ihre Helligkeit auch mit einem Flugzeugscheinwerfer verwechselt werden.

Sterne
Nach Sonnenuntergang sind die hellen Sterne Capella im Nordwesten, Wega in Zenitnähe sowie die rötlichen Sterne Arktur in Zenitnähe und Antares über dem südöstlichen Horizont zu sehen, jeweils die ganze Nacht. Capella steht dabei immer nahe des Horizonts.

Insbesondere Sirius als hellster Stern am Himmel erscheint während seiner Sichtbarkeit (vorzugsweise Herbst/Winter) sehr auffällig. 

Kometen/Sternschnuppen
Im Juni sind die 
Sternschnuppen der Arietiden, mit ihrem Maximum um den 07. Juni, zu beobachten.

Die wesentlichen Meteorschauer und Sternschnuppen sehen Sie rechts.

Astronomische Infos finden sich bspw. bei Astronomie.de, Sternwarte Stuttgart, Sternwarte Aachen, Planetarium Bochum oder Planetarium Bremen. Eine Übersicht über die auffälligen Sternschnuppenströme des Jahres findet sich auf Kleiner Kalender.

Auffällige Sternschnuppen

Quadrantiden
28.12. - 12.01.
Maximum am 04. Januar

Lyriden
16.-25.04.
Maximum am 22. April

Eta-Aquariiden
19.04. - 28.05.
Maximum am 06. Mai

Arietiden
22.05. - 02.07.
Maximum am 07. Juni

Perseiden
17.07. - 24.08.
Maximum am 12. August

Alpha-Aurigiden
28.08. - 05.09.
Maximum am 01. September

Orioniden
02.10. - 07.11.
Maximum am 21. Oktober

Leoniden
14.-21.11.
Maximum am 17. November

Geminiden
07.-17.12.
Maximum am 13. Dezember

Ursiden
17.-26.12.
Maximum am 22. Dezember

Sichtbarkeit astronomischer Objekte zur Monatsmitte für Mitteleuropa
Screenshots aus Stellarium

Irdische Objekte

Satelliten und Internationale Raumstation ISS
Die ISS ist erst ab dem 24. Juni am frühen Morgen zu sehen. Sie bewegt sich in wenigen Minuten von westlicher nach östlicher Richtung und kann dabei heller strahlen als die hellsten Sterne am Himmel. Im Gegensatz zu Flugzeugen erscheint sie nicht blinkend, da der Raumkomplex das Sonnenlicht ziemlich konstant reflektiert.
Durch die fortlaufenden Starts der SpaceX-Starlink-Satelliten und dem mit der Zeit erfolgendem Auseinanderziehen der einzelnen Schwärme, verteilen sich die Beobachtungszeiten und die Helligkeit der jeweiligen Satelliten schwankt sehr stark. An manchen Tagen sind kaum welche auffällig zu sehen, an manchen Tagen dafür parallel mehrere Schwärme. Zu sehen sind die Satelliten bei guten Bedingungen über Deutschland am Abend (etwa zwischen 21 und 23 Uhr), nach Mitternacht (etwa zwischen 01 und 03 Uhr) und am frühen Morgen (etwa zwischen 05 und 07 Uhr). Nach den jeweiligen Starts lässt deren Helligkeit mit der Zeit nach und sie erreichen teils auch nur geringe Höhen über dem Horizont. Sie sind durch ihre typische Erscheinungsweise als Lichterkette gut zu erkennen. Mit zunehmenden Umläufen löst sich die Lichterkette etwas auf und einige Satelliten fliegen dann auch leicht versetzt.

Eine gute Übersicht über die Sichtbarkeit der Starlink-Satelliten bietet Find Starlink, auch mit einer Übersichtskarte zur Position der letzten Starlinkstarts.
Eine detaillierte Übersicht aller Satelliten aller Starts findet sich auf Heavens Above
Dynamische 3D-Ansicht der Starlink-Flugbahnen auf Heavens Above und Celestrak.
Sichtbarkeit der ISS auf Heavens Above und OrbTrack
Sichtbarkeit von helleren Satelliten auf Heavens Above
Auftreten von Re-Entries auf SatView

Ein Licht am Himmel - was habe ich da gesehen?

Es ist nicht ungewöhnlich, dass man, vor allem während der Nacht, ein Licht, oder mehrere, am Himmel sieht, das einem seltsam vorkommt und man sich nicht auf Anhieb erklären kann, vielleicht weil es besonders auffällig ist oder sich sehr schnell über den Himmel bewegt. Man muss dabei nicht gleich an ein UFO denken, sondern kann auch mit relativ wenig Aufwand die eigene Beobachtung aufklären. Hilfreich ist es in jedem Fall, die genaue Uhrzeit samt Himmelsrichtung zu notieren. Nachfolgend geben wir einige Hinweise auf mögliche Erklärungen.

Ein helles Licht bewegt sich nicht am Himmel

Wenn sich ein helles Licht am Himmel längere Zeit nicht erkennbar fortbewegt, dürfte es sich sehr wahrscheinlich um einen Stern oder Planet handeln. Der Unterschied zwischen beiden zeigt sich am Funkeln, Sterne funkeln aufgrund atmosphärischer Einflüsse, ggf. auch mehrfarbig, was insbesondere in Horizontnähe auffällig ist. Planeten funkeln dagegen nicht, zumindest aufgrund der geringeren Distanz zur Erde und größeren Helligkeit nicht auffällig erkennbar. Ein weiterer Hinweis auf einen Stern ist auch, wenn sich das Licht an mehreren Tagen hintereinander an derselben Stelle am Himmel zeigt. Planeten zeigen sich über die Tage an leicht versetzten Stellen und weisen eine stärkere Eigenbewegung auf, die bei längerer Beobachtungszeit erkennbar ist. Sehr auffällig erscheinen regelmäßig der Planet Venus und der Stern Sirius aufgrund ihrer Helligkeit. Die Venus kann dabei ggf. auch am Taghimmel sichtbar sein und mit einem Flugzeugscheinwerfer verwechselt werden.
Unterstützung bei der Identifizierung bieten digitale Sternkarten, wie Stellarium, die es auch als App für Smartphones gibt und womit sich ein (astronomisches) Objekt am Himmel leicht identifizieren lässt.

Ein Licht bewegt sich schnell über den Himmel

Wenn ein (einzelnes) helles Licht schnell über den Himmel zieht, kommen in erster Linie Satelliten und Flugzeuge in Betracht, wobei Flugzeuge in aller Regel blinken. An Flugzeugen zeigen sich ggf. auch rote und grüne Lichter, die abhängig von der Entfernung zum Beobachter erkennbar sind. Satelliten blinken dagegen nicht, können jedoch durch Eigenbewegungen und unterschiedliche Reflektion ggf. auch mit wechselnder Helligkeit erscheinen, und ziehen als Lichtpunkt über den gesamten Himmel. Satelliten bewegen sich in typischen Flugbahnen, entweder von West nach Ost oder in polarer Richtung, am Himmel, so dass sie relativ leicht von Flugzeugen unterscheidbar sind.
Auch die Internationale Raumstation kann am Himmel gesehen werden, allerdings nicht jede Nacht, und in manchen Nächten auch mehrmals, wobei sie sich immer von westlicher nach östlicher Richtung bewegt. Sie strahlt deutlich heller als andere Satelliten, bei gleichbleibender Helligkeit.

Mehrere Lichter bewegen sich am Himmel

Seit 2019 können viele Lichter beobachtet werden, die wie an einer Perlenschnur aufgereiht über den Himmel ziehen und häufig Beobachter verwirren. Verantwortlich dafür sind die oben bereits erwähnten Starlink-Satelliten, die häufig als Lichterkette ("Starlink-Zug") über den Himmel ziehen.
Daneben werden auch immer wieder mehrere, auch großflächigere, Lichter beschrieben, die sich in einem meist wiederholendem Rhythmus und Muster am Himmel bewegen, oft kreisförmig. Grund hierfür sind Himmelsscheinwerfer, die gerne bei Veranstaltungen, Festivals, Zirkusse, Volksfesten oder Diskotheken eingesetzt werden und bewegliche Lichtstrahlen projizieren. Die Reflektionen an Wolken werden dann als die sich bewegenden Lichter gesehen, wobei nicht immer auch der Lichtstrahl als solcher zu sehen ist. Dies ist immer von der jeweiligen Wetterlage abhängig. Die Lichter erscheinen meist diffus.

Andere Lichtphänomene am Nachthimmel

Verwandt mit den Himmelsscheinwerfern sind Lasershows, die zu denselben Anlässen eingesetzt werden, und (meist) farbige Lichter und auch Lichtfiguren an den Himmel werfen. Wie auch bei Himmelscheinwerfern, kann auch hier eine größere Entfernung für einen seltsamen Eindruck sorgen. 
Wiederkehrende Phänomene im Zusammenhang mit Satelliten sind zum Einen die so genannten Re-Entries (Wiedereintritt ausgedienter Satelliten in die Erdatmosphäre), die ähnlich einem Meteor erscheinen, und zum Anderen die so genannten Iridium Flares, die als Reflexion von Sonnenlicht an einem Iridium-Satelliten entstehen und bis zu 20 Sekunden und sehr hell am Himmel aufleuchten. Ebenso auffällig können sowohl Satellitenstarts als auch das sogenannte Deorbiting am Nachthimmel aussehen, wenn die Antriebsdüsen für ein helles Schauspiel sorgen, was beides auch zu UFO-Meldungen führt.

Erscheinungen in der Abenddämmerung

Auch wenn man es vielleicht nicht vermutet, so werden auch Kondensstreifen von Flugzeugen von Zeit zu Zeit als UFOs oder zumindest als seltsames Phänomen am Himmel geschildert. Besonders eindrucksvoll sind Kondensstreifen in der Abenddämmerung, wenn sie von der untergegangenen Sonne angestrahlt werden und das Sonnenlicht orange-rötlich reflektieren. Dabei kann der Kondensstreifen auch wie ein Schweif erscheinen, was manche Beobachter auch schon als Meteorit oder abstürzendes Flugzeug interpretiert haben.

Andere flackernde, glühende oder farbige Lichter und Objekte

Neben den Sternen, Planeten und Satelliten, die meist noch relativ leicht zu identifizieren sind, treten auch andere Objekte (nicht nur) in der Nacht regelmäßig in Erscheinung und werden häufig als UFO gemeldet.
Himmelslaternen, obwohl inzwischen weitgehend verboten und somit deutlich seltener geworden, werden diese immer noch gelegentlich steigen gelassen und erscheinen gelb bis orange-rot und ggf. flackernd. Je nach Windverhältnissen sind aufgrund des leichten Gewichts abrupte Richtungs- und Geschwindigkeitsänderungen möglich. Die Brennndauer beträgt bis etwa 20 Minuten.
LED-Ballons, auch als Alternative zu den Himmelslaternen, sieht man zunehmend, vor allem zu Feiern und Veranstaltungen, überwiegend zu mehreren. Sie erscheinen ein- oder mehrfarbig. Transparente Ballons besitzen meist eine mehrfarbige LED-Illumination. Ggf. kann auch eine LED-Lichtkette am Ballon herunter hängen. Die Leuchtdauer kann bis zu 24 Stunden betragen, die Flugdauer jedoch nur 6 - 8 Stunden.
Mikrocopter (Drohnen) finden im gewerblichen und privaten Bereich zunehmend Verwendung, sowohl am Tag als auch in der Nacht, und können als einzelnes Licht oder mit mehreren Lichtern in unterschiedlichen Farben erscheinen, im Schwebeflug oder mit abrupten Flugmanövern. Dabei sind sie weitgehend geräuschlos bzw. nur in relativer Nähe akustisch wahrzunehmen. Größere Modelle (Hexa- oder Octocopter) werden vor allem im kommerziellen Bereich eingesetzt.
Folienballons werden immer wieder am Tag als UFOs gemeldet. Durch ihre Beschichtung reflektieren sie das Sonnenlicht sehr stark und können hell und auch größer erscheinen, als sie tatsächlich sind. Neben den klassischen, einfachen Formen, wie oval oder rund, finden sich regelmäßig auch ausgefallene Formen und Figuren und sie können auch in unterschiedlichen Farben und Mustern bedruckt sein. Beliebt sind auch Ballons, die Buchstaben oder Zahlen darstellen, ebenso wie Tiere, Comicfiguren oder auch irgendwelche Symbole zu Werbezwecken. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Aus etwas größerer Entfernung können solche Ballons durchaus verwirrend erscheinen.

Wetterballons können gewöhnlich tagsüber am Himmel als helle, punktförmige oder runde Objekte beobachtet werden, die sich langsamer als Flugzeuge bewegen. Je nach vorherrschenden Windverhältnissen können Flugbahn und Geschwindigkeit unregelmäßig sein und sich auch abrupt ändern. Zudem verschwinden die Objekte häufig nach kurzer Beobachtungszeit. Wetterballons werden von Wetterstationen auf der ganzen Welt etwa alle 12 Stunden gestartet, teilweise aber nicht täglich.

Aufstiege von Wetterballons auf Sondenjagd (Standorte mit Starts in Deutschland und weiteren europäischen Nachbarländern)

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Wissen und Beobachtung zum Mond


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Weiterführende Infos und Tools (Auswahl)

Online-Sternkarten:
Astronomie.de, Ansichten des Sternenhimmels
Astrowetter, aktuelle Sternkarte und Himmelsschau
Stellarium Web, Onlineversion der bekannten Planetariums-Software
The Sky live, interaktive Sternenkarte
Satelliten-Tracker:
Heavens Above, informative Seite zur Satelliten-Beobachtung und Iridium-Flares, mit Angaben zur Sichtbarkeit
Starlink-Satelliten auf Havens Above: Sichtbarkeitstabelle und dynamische 3D-Anzeige der Flugbahn
ISS-Tracker
, Livetracker für die Internationale Raumstation
Satelliten Weltkarte Livetracker
In the Sky - Live World Map of Satellites
Live Real Time Satellite Tracking and Predictions, Satelliten aller Art, inkl. ISS und Starlink
SATFLARE - Online 3D Satellite and Flare Tracking, mit Informationen über mögliche Flares
SATVIEW - Tracking Satellites and Spacejunk, mit Informationen über Reentries
OrbTrack - real time satellit tracking
Flugverkehr-Tracking:
Flugradar24.eu, Live Flugverfolgung
Planefinder.net, Live Flugverfolgung
STANLY Track der DFS, Live Flugverfolgung inklusive Hubschrauber
Freie Software:
Stellarium, das beliebte Planetarium, auch als portable Version
Celestia, Planetarium und 3D-Weltraumsimulation, auch als portable Version
UFOCapture, eine professionelle Software, die jenseits des UFO-Themas auch zur Himmels- und Atmosphärenbeobachtung eingesetzt wird, bspw. von Meteorjägern.
UFO Detector, eine Software zur Himmelsüberwachung und automatischer Aufzeichnung bei Flugbewegungen
Apps für Smartphone & Tablet (teils kostenpflichtig):
ISS-Detektor, Android - iOS
Stellarium Mobile Sky Map, Android - iOS
Heavens-Above, Android
P.M. Planetarium, iOS
Sky View, Android - iOS
Star Chart, Android - iOS
Star Rover Stargazing Guide, Android - iOS
Star Tracker Mobile Sky Map, Android - iOS

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