Erich von Däniken (1935-2026): Der Pionier der Prä-Astronautik und sein umstrittenes Erbe
Ein Nachruf auf den Mann, der die “Ancient Aliens”-Bewegung maßgeblich prägte

Am 10. Januar 2026 verstarb Erich von Däniken im Alter von 90 Jahren in einem Krankenhaus im schweizerischen Unterseen. Mit ihm ging einer der bekanntesten und zugleich umstrittensten Autoren des 20. und 21. Jahrhunderts, der wie kein anderer die Prä-Astronautik – auch Paläo-SETI genannt – zu einem weltweiten Phänomen machte. Während die akademische Wissenschaft seine Thesen als Pseudowissenschaft ablehnt, faszinierte von Däniken Millionen von Menschen mit seiner Vision einer von Außerirdischen beeinflussten Menschheitsgeschichte. Dieser Nachruf reflektiert sein Lebenswerk und seine nachhaltige Bedeutung für die Prä-Astronautik-Szene.

Die Folklore um angebliche UFO-Abstürze – kann man hier eigentlich auch von UAP-Abstürzen sprechen? Es stürzen gemeinhin ja Objekte ab und keine Phänomene – umfasst auch solche in Europa, die jedoch einer genauen Überprüfung kaum standhalten. Einer davon soll sich 1983 in Wales ereignet haben, worüber auch hin und wieder berichtet wird. 

Eine wissenschaftlich-kritische Einordnung der Kontroverse um den interstellaren Besucher

Seit seiner Entdeckung am 1. Juli 2025 in etwa 670 Millionen Kilometern Entfernung von der Sonne durch ein Teleskop in Chile sorgt der interstellare Komet 3I/ATLAS für wissenschaftliche Debatten und öffentliche Aufmerksamkeit. Mit einem Durchmesser von etwa 5,6 Kilometern und einer Geschwindigkeit von rund 209.000 km/h rast das Objekt durch unser Sonnensystem – und steht im Zentrum einer kontroversen Diskussion. Der Harvard-Astronom Avi Loeb hat die spekulative Hypothese aufgestellt, dass es sich bei 3I/ATLAS um ein außerirdisches Raumschiff oder zumindest um “Alien-Technologie” handeln könnte. Die NASA und Planetenforscher widersprechen dieser These entschieden. Was steckt hinter dieser Kontroverse, und was sagt die Wissenschaft?

Mysteriöse Lichtblitze auf astronomischen Aufnahmen der 1950er Jahre: Das VASCO-Projekt und die Suche nach Objekten aus der Vor-Sputnik-Ära

In den Archiven der Astronomie schlummern Schätze, die mehr verraten könnten, als ihre ursprünglichen Schöpfer sich je vorgestellt haben. Forscher des VASCO-Projekts (Vanishing and Appearing Sources During a Century of Observations) haben zwei neue Studien veröffentlicht, die für Kontroversen in der Wissenschaft sorgen. Im Zentrum der Debatte stehen rätselhafte Lichtblitze auf fotografischen Platten aus den frühen 1950er Jahren – aufgenommen zu einer Zeit, als noch kein einziger künstlicher Satellit die Erde umkreiste.

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