Zwei Dreieck Ufos über Berlin?

In der Nacht vom 22. auf den 23. August diesen Jahres wurde wir von ufo-information.de via Twitter auf eine Ufo Sichtung über Berlin aufmerksam gemacht. Mit dem gleichen Tweet wurde auch die Berliner Zeitung „B.Z.“ auf den Vorfall verwiesen.

Dem Tweet lag eine Fotoaufnahme bei. Dennis Kirstein von ufo.information.de nahm sich dem Fall an und ließ sich vom Tweetersteller und Sichtungszeugen die originalen Fotoaufnahmen zukommen. Darüber hinaus wurde der Sichtungszeuge gebeten einen ausführlichen Bericht mit allen Einzelheiten zu verfassen.

Aus dem Zeugenbericht: „Zu sehen sind drei relativ große Lichter, angeordnet in einer Dreiecksform. Das gesamte Bild bewegte sich sehr sehr langsam in Richtung Osten. Die Lichter wurden mit der dichter werdenden Wolkendecke schwächer was mich als Laien darauf schließen ließ das es über den Wolken gewesen sein muss und nicht die Wolken von unten angestrahlt wurden. Leider habe ich nicht gesehen wie es verschwunden ist da ich den Moment leider verpasst habe. Es war direkt über dem Kurfürstendamm in Berlin auf Höhe des Zoo Palast.“

Weitere Nachfragen ergaben, dass die Entdeckung der Lichter zufällig geschah mit einem Blick in den bewölkten Nachthimmel. Auch umstehende Passanten sahen die Lichter, der Zeuge konnte bei diesen aber kein erhöhtes Interesse verstellen.

Zum Aussehen und Flugverhalten der Lichter machte der Zeuge folgende Aussage:

„Die Lichter blieben im Abstand zueinander konstant gleich, jeweils keine Pulsierung oder Farbänderung. Sie waren sehr lange gleichbleibend hell zu erkennen, wie bereits erwähnt schwand das Licht sehr langsam mit der dichter werdenden Wolkendecke.
Es blieb etwa fünf Minuten auf einer Position und wanderte dann sehr langsam in Richtung Osten. Vom Entdecken bis zum Bemerken das es verschwunden war vergingen insgesamt 15 Minuten. Ich hab auf Geräusche geachtet, konnte aber nix wahrnehmen. Trotz des Stadtlärms vermute ich deshalb dass kein Geräusch vom Objekt ausging […] Ich hab die Kamera meines Handys sofort im Automatik Modus drauf gehalten, da die beiden Ergebnisse gut waren (Heller zu erkennen als im dunklen Himmel) habe ich die Bilder so behalten.
Da wir mit weiteren Freunden unterwegs sind und diese nicht offen sind für "sowas" habe ich mich danach allerdings zurück gehalten mit Foto oder Filmaufnahmen.“

Mit den Aussagen des Sichtungszeugen nahm Kirstein Kontakt auf mit der Sternwarte und Planetarium in Berlin in der Hoffnung, dass auch andere Augenzeugen die Objekte gesichtet und gemeldet haben. Aus der Erfahrung heraus ist bekannt, dass Sternwarten und Polizeistationen oft erste Anlaufstellen für Sichtungszeugen sind. Die wissenschaftliche Leitung der Sternwarte antwortete auch prompt und übergab ufo-information.de eine Ufo-Meldung mit zunächst ähnlicher Beschreibung durch einen Augenzeugen.

Der Zeuge wandte sich an die Sternwarte, da er bereits seit Tagen allabendlich über Berlin eine dreieckige Formation unbekannter Lichter auszumachen glaubte. Die Sternwarte Berlin vermittelte den Kontakt und so berichtete der Sichtungszeuge ufo-information.de Folgendes:

Frau … hat mir Ihre Mail zukommen lassen, in der Sie eine Sichtung am Berliner Himmel beschreiben, die mir auch schon seit Tagen aufgefallen ist und ich mir überhaupt nicht erklären kann. Deshalb hatte ich vor einer Woche Frau … per Mail kontaktiert. Ich wohne in der Richard Wagner Str. und hab diese Phänomene seit Tagen! beobachtet. Dreiecksformation. Ein Stern oben ,zwei darunter. Genau wie auf Ihren Fotos. Aber es sind 4 Objekte! alle selbe Grösse und Form!! Eines fast im Zenit  ,ein zweites in etwas Abstand auch fast im Zenit! Das dritte steht im Nordwesten, 45 Grad über dem Horizont und das vierte ebenfalls 45 Grad über Horizont im Südwesten. Vielleicht haben Sie eine Erklärung!!??“

Auf Nachfragen Kirsteins wurde der Sichtungsbericht noch mit nachfolgenden Antworten ergänzt:

Es handelt sich um vier Objekte die ich gesehen habe. Alle selbe Form, Leuchtkraft und Grösse.!
Hab sie seit ca  einer Woche gesehen.. wenn der Himmel klar war. Uhrzeit gegen 22.30 und 23.00 Uhr. Nach ca. 1 Stunde , sind sie ca. ( auf die Entfernung gesehen ) um 1 bis 2 cm weitergewandert. Dachte zuerst an Satelliten die sich fast mit Erddrehung bewegen!?..
Immer zur gleichen Uhrzeit an der selben Position.
Hab sie zuletzt am Samstag Abend gesehen. 22.00 bis 23.00 Uhr. Eines im Zenit und eines in etwas Abstand auch fast im Zenit,die anderen beiden  dort wie es in meiner Mail an Frau … steht.
Hab ,wie gesagt gegen 22.00 22.30 und 23.00 Uhr vom Balkon geschaut und alle vier gesehen.
Lichter standen still.. Bewegung ca. 1- 2 cm! pro Stunde( geschätzt ..hab als Anhaltspunkt das Rathaus Charlottenburg genommen. Da sich ein Objekt von meinem Balkon aus ,rechts vom Rathaus in 45 Grad zum Horizont befindet.
Fotos kann ich leider keine machen, aber die Fotos in der Mail entsprechen meiner Sichtung.
Beobachtungszeit  ..immer ab 22.00, wenns Dunkel genug ist.“

Obwohl vom zweiten Sichtungszeugen und der Sternwarte Berlin ein Zusammenhang zur ersten Sichtungsmeldung vermutet wurde, konnte dieser nach den beiden Zeugenberichten ausgeschlossen werden. Die Angaben der Zeugen differierten zu sehr auch wenn der zweite Sichtungszeuge zu Protokoll gab, dass die Fotoaufnahmen des ersten Zeugen sich mit seiner Sichtung decken würden. Dem muss anhand der sonst gemachten Aussagen des zweiten Sichtungszeugen widersprochen werden. Er selbst gab an, dass er 4 und nicht nur 3 Lichter sah und zwar „eines fast im Zenit, ein zweites in etwas Abstand auch fast im Zenit! Das dritte steht im Nordwesten, 45 Grad über dem Horizont und das vierte ebenfalls 45 Grad über Horizont im Südwesten.“

Mit diesen sehr genauen Angaben startete Kirstein das Astronomieprogramm „Stellarium“, gab die Koordinaten für Berlin, den Tag und die entsprechende Uhrzeit an und ließ sich den Nachthimmel mit allen Sternen und Planeten darstellen. Das Ergebnis ist eindeutig: Nahe dem Zenit befanden sich die beiden sehr hellen Sterne Vega und Deneb. 45 Grad über Horizont stand im Süden der Stern Altair und im Norden nahe der 45 Grad stand der Polarstern. Der Zeuge gab an zwei der Lichter im Nordwesten und Südwesten gesehen zu haben, tatsächlich aber waren Altair und der Polarstern im Norden und Süden zu sehen. Eine leicht differenzierte Abweichung zu den tatsächlichen Himmelsrichtungen muss angenommen werden. Zumindest stimmte die Angabe des Augenzeugen über die entgegengesetzte Himmelsrichtung exakt.

Ein Screenshot aus „Stellarium“ soll das hier verdeutlichen:

 

Im ersten Sichtungsfall gab es nach der Zeugenbefragung und der Anfrage an die Sternwarte Berlin noch keine Erklärung. Deshalb nahm Kirstein Kontakt mit dem Polizeipräsidium in Berlin auf, in der Hoffnung dass weitere Augenzeugen die drei Lichter über Berlin Mitte gesehen und gemeldet haben. Leider war dem nicht so, wie das Polizeipräsidium mitteilte: Nach Durchsicht der Dokumentationen eingegangener Notrufe sowie Anfragen an das Bürgertelefon bzw. die Internetwache der Polizei Berlin sind im Zusammenhang mit den am 22. August 2014 gesichteten Lichtpunkten keine Eingänge verzeichnet.“

Das Erscheinungsbild der Lichter auf den Fotoaufnahmen als auch die Beschreibung des Sichtungszeugen deuteten auf so genannte Skybeamer hin. Dabei handelt es sich um einen besonders starken Projektionsscheinwerfer, der meist zu Werbezwecken, z. B. von Diskotheken, betrieben wird. Das Licht wird dabei nach oben in den Nachthimmel abgestrahlt, mitunter als besonders auffällige, rotierende Bündel von Lichtstrahlen. Die Wirkung kommt durch Streuung des Lichtes an Dunst und Wolken zustande. Das Erscheinungsbild kann in Form, Farbe und Bewegung stark voneinander unterscheiden.

Eine Anfrage an das Berliner Amt für öffentliche Ordnung nach eine Genehmigung solch eines Skybeamers an besagtem Abend wurde letztlich in zweiter Instanz positiv bestätigt. Für ufo-information.de ist dies Indiz genug auch diese Ufo Sichtung als aufgeklärt zu werten.

Erschwerend kommt hinzu, dass vom Fallermittler Kirstein versucht wurde an die Kontaktdaten einer Freundin zu kommen, die die Lichter ebenfalls sah. Der Sichtungszeuge hat sich daraufhin bis heute nicht mehr zurück gemeldet. Leider war es aufgrund dessen auch nicht möglich mittels eines Zeugenfragebogen an beide Zeugen der ersten Sichtung weitere Informationen zu sammeln.

Wenn wir uns die Aussagen des einzigen Sichtungszeugen jedoch ansehen, spricht vieles für einen Skybeamer. Da ist z.B. die beschriebene Flugbewegung, die als sehr sehr langsam beschrieben wurde. Zudem merkte der Zeuge an, dass die Helligkeit der Lichter mit dem Wolkengang sich veränderte. Auch das Verhalten der anderen Fußgänger lässt darauf schließen, dass die drei Lichter am Himmel kein anomales Verhalten an den Tag legten, welches von Interesse gewesen wäre. Die Lokation Berlin Mitte nahe dem Bahnhof Zoologischer Garten und zudem noch an einem sommerlichen Wochenendabend lässt vermuten, dass Tausende Berliner und Touristen in der Stadt unterwegs waren, sich aber offensichtlich niemand an den Lichtern störte. Zuletzt kommt noch die Tatsache hinzu, dass wir den Einsatz von Skybeamern in der Berliner Innenstadt vom Amt für öffentliche Ordnung bestätigt bekamen.

In Summe lässt sich der erste, vermeintliche Dreiecks-Ufo-Fall somit als „Near Ifo“ klassifizieren. Als Near Ifo werden Fälle, die einer herkömmlichen Erscheinung ähnlich sind, aber keinem eindeutigem Stimulus zugeordnet werden können und noch eine geringe Strangeness (Fremdartigkeit) enthalten, klassifiziert.

Für den zweiten Fall nehmen wir die Klassifikation „IFO“ vor, da wir hier anhand gesicherter, astronomischer Daten von einer eindeutigen Identifizierung ausgehen.

Mehr über Ufo Falluntersuchungen beschreibt Dennis Kirstein in einem Interview in der aktuellen Ausgabe des "P.M."-Magazins. Nähere Informationen dazu hier: Im P.M. Magazin Interview

 

 

Gibt es einen wissenschaftl. Ufo Forschungsbedarf?

Der Ufo Forscher Rudolf Henke beschäftigt sich in diesem Artikel mit der Frage der Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Untersuchung des Ufo-Phänomens. Erstmals 1995 in der Zeitschrift "Skeptiker" abgedruckt, ist die Frage auch 19 Jahre später aktuell denn je. Henke, der in den 1980er und 1990er Jahren das Ufo Phänomen kritisch analysierte, legt in diesem Artikel Fakten dar, die weiterhin Bestand haben. Ein ernüchterndes Fazit für Ufo Vereinigungen in Deutschland und aller Welt, die weiterhin nach einem anomalen Hintergrund des Ufo Mythos suchen oder diesen gar bereits bestätigt sehen wollen.

"Gerade jetzt, wo deutsche Ufo Vereine mangels ausgebildetem Personal quasi jeden Interessierten als Falluntersucher willkommen heißen und Fälle zur Untersuchung überlassen ohne das notwendige Backgroundwissen vermittelt zu haben, sind solche Artikel wie dieser hier von Rudolf Henke eine Wohltat um den einen oder anderen Ufo-Interessierten wieder etwas zu erden", meint Dennis Kirstein von ufo-information.de.

Wir bedanken uns bei der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. für die Überlassung dieses Artikel aus dem Skeptiker 4/95. Den Artikel "Gibt es einen wissenschaftlichen Ufo-Forschungsbedarf?" (PDF, 6 Seiten, 3,58 MB) lesen Sie hier.

 

Im P.M. Magazin Interview

 

                                     

Fotograf und Copyright: Sebastian Berger

(www.sebastian-berger.de)

  Das Titelbild der P.M. Magazin Ausgabe 10 / 2014. Erhältlich am Kiosk vom 12.09.-16.1014.

 

Dennis Kirstein von ufo-information.de stand dem bekannten populärwissenschaftlichen Magazin "P.M." in einem ausführlichen Interview Rede und Antwort zum Ufo-Thema. Das "P.M." wird seit 1978 publiziert und zählt mit einer verkauften Auflage von knapp 200.000 Exemplaren zu den erfolgreichsten, deutschsprachigen Wissensmagazinen. In der Ausgabe 10/2014 (Cover siehe rechts), die am 12. September für 4 Wochen im Handel erhältlich ist, berichtet Kirstein über die Arbeit am Ufo Phänomen nach wissenschaftlich-kritischen Gesichtspunkten. Wie sieht eine Fallrecherche aus? Welche Dinge gilt es für den Falluntersucher zu beachten? Was sind das für Objekte, die Menschen als Ufo melden? Was hat es mit den deutschen Reichsflugscheiben auf sich und wie begegnen einem Menschen, wenn man versucht ihren Ufo-Glauben nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu widerlegen?

Auch der Ufo-Fall am Bremer Flughafen, der im Januar diesen Jahres für internationale Schlagzeilen sorgte, wird thematisiert. Nachfolgend bieten wir ein paar Informationslinks zu den Themen, die im Interview angesprochen wurden.

1. Die private Webseite von Dennis Kirstein: Willkommen bei Dennis Kirstein

2. Der Ufo Fall Bremen: Ufo über Bremen - Polizei spricht von Multicopter

3. Zum Thema der Reichsdeutschen Flugscheiben: Reichsflugscheiben und deutsche Ufos

4. Wie sieht eine Falluntersuchung aus?: Die UFO-Falluntersuchung

Darüber hinaus finden Sie über das Hauptmenü Informationen zu vielen Themengebieten innerhalb des Ufo Mythos. Ufo-Information.de bietet mehrere Tausend Seiten an Informationen online und offline in Form von Artikeln und ganzen Büchern im PDF-Format zum kostenlosen Herunterladen.

Wenn Sie auch zukünftig über die UFO-Phänomen-Forschung informiert werden wollen, dann folgen Sie uns doch einfach auf Twitter (http://twitter.com/ufoinformation) und/oder auf Facebook (http://de-de.facebook.com/ufoinformation)

Podcast: Charles Fort - Urvater der Ufos

Charles Hoy Fort (6. August 1874 – 3. Mai 1932) verbrachte über 25 Jahre seines Lebens in den großen Bibliotheken der Welt, um in alten Zeitungen und wissenschaftlichen Magazinen Meldungen über ungewöhnliche Ereignisse aufzuspüren, welche die Wissenschaft nicht zu erklären vermochte. Aus Berichten über seltsame Lichter am Himmel und auf anderen Planeten unseres Sonnensystems schloss er, dass uns Außerirdische besuchen, aus scheinbar mysteriösen archäologischen Funden, dass diese Außerirdischen auch in der Frühgeschichte der Menschheit anwesend gewesen seien und das alles 30 Jahre vor dem ersten Auftauchen der Ufos. So schuf er die modernen Parawissenschaften der Ufologie und Prä-Astronautik fast im Alleingang.

Der Fort-Biograf Ulrich Magin trug seine Recherchen über den außergewöhnlichen Autor 2004 auf der Arbeitstagung der deutschen Ufo-Phänomen-Forscher in Cröffelbach nahe Schwäbisch Hall vor. Wir haben die Audiospur des Vortrags extrahiert und präsentieren Ihnen Magins Vortrag über Charles Fort hier in unserer Episode #012 unseres "UFO Talk" Podcast: UFO Talk - Der Podcast von ufo-information.de

Zudem berichtet Magin auch in diesem Artikel über die Ufo-Theorien von Charles Fort, die er bereits Jahrzehnte vor dem Aufkommen des Ufo Mythos verfasste. Den 11-Seitigen Artikel können Sie hier lesen: Forteanische Ufologie (11 Seiten, PDF)

Die Ufo Lichter von Greifswald - Gelöst!

Update 15. August 2014:

Rund 21 Monate nach der Veröffentlichung unseres Abschlussberichts zu den Greifswaldlichtern anno 1990 über der Ostsee hat Dennis Kirstein den Bericht mit weiteren Informationen ergänzt. Entscheidend dabei waren wieder gefundene Zeugenfragebögen, Behördenschreiben und Presseberichte aus dem Archiv des Cenap, welches derzeit von ufo-information.de digitalisiert wird.

Herausgekommen ist ein um 6 Seiten längerer Bericht, die Kirsteins Recherchen von 2012 noch weiter untermauern.

Lesen Sie hier: Die Greifswaldichter - Ufo Alarm über der Ostsee 1990 (PDF, 29 Seiten, 2,30 MB)

 

24. November 2012:

Am 24. August 1990 sahen dutzende Menschen über der Ostsee, nahe der Stadt Greifswald, ungewöhnliche Lichterformationen am Himmel stehen. Obwohl kritische Ufo-Forscher bereits 1994 den wahren Stimulus benennen konnten, galten die "Lichter von Greifswald" weiterhin als Mysterium. Bis jetzt.

Hansjürgen Köhler vom Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene konnte Anfang Oktober auf seinem Weblog unter www.hjkc.de weiterführende Informationen zum wahren Stimulus liefern. Dennis Kirstein von ufo-information.de baute darauf auf, recherchierte nach weiteren Indizien rund um den Stimulus und war in Kontakt mit Botschaften, Militärarchiven und Verteidigungsministerien der ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten. Außerdem fand er zwei weitere Zeitzeugen, die 1990 bei den Luftstreitkräften der NVA an der Ostsee im Dienst waren und zur Lösung des "Greifswald-Mysteriums" beitragen konnten.

Herausgekommen ist ein 13-seitiger vorläufiger Abschlussbericht von ufo-information.de, den Sie hier nun erstmals lesen können. Wir freuen uns darüber, Ihnen, dank den Arbeiten kritischer Ufo-Phänomen-Forscher und Militärhistoriker, nun den "größten deutschen Ufo-Fall" als schlussendlich gelöst präsentieren zu können.

Die Lichter von Greifswald - Ufo-Rätsel vs. Ifo-Lösung (PDF, 29 Seiten, 2,30 MB)

Siehe dazu auch unser Update vom 02.12.2012.

Aktuelle Seite: Home Aktuelles Weblog