SETA - Auf der Suche nach außerirdischen Artefakten, Teil 4

In der mehrteiligen Artikelserie von Harald Zaun auf Telepolis, zur Frage nach der Existenz außerirdischer Artefakte und "Alien-Sonden", ist mittlerweile der 4. Teil erschienen, mit dem Titel:

Dyson-Sphären und Superzivilisationen im Fadenkreuz

Asteroidengürtel (NASA)Info zur Artikelserie:
Als das Akronym SETA (Search for ExtraTerrestrial Artifacts) 1983 erstmals Erwähnung fand, waren alle bisherigen vier offiziellen (erfolglosen) Suchläufe nach außerirdischen Artefakten bereits wieder Vergangenheit. Seither ist es ruhig geworden um SETA. Doch nach Jahren der Stagnation und Resignation mehren sich wieder die Stimmen, die verstärkt für eine Suche nach extraterrestrischen Artefakten im Sonnensystem plädieren. Sofern technologisch hochstehende fremde extraterrestrische Kulturen zur Kontaktaufnahme materiell-stoffliche Artefakte in ausgewählten Sternsystemen deponieren und diese nicht absichtlich tarnen, sollten solche nach Ansicht der SETA-Befürworter in unserem System auch zu finden sein. Wie in Arthur C. Clarkes Kurzgeschichte "The Sentinel" und "2001 - Odyssee im Weltraum" beschrieben, könnte die interplanetare Botschaft sogar im grauweißen Sand des Mondes vergraben sein …

Hier die ersten drei Teile:

Teil 1: SETA - Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen

Teil 2: Aktive und passive Alien-Artefakte im Sonnensystem und die Suche nach ihnen

Teil 3: Aktive Artefakte in extrasolaren Gefilden

Spiegel online über Kornkreise

Das Magazin "Der Spiegel" berichtet heute auf seiner Webseite vom "Phänomen Kornkreise: Eine Frage der Ähre". Die Autorin Solveig Grothe zeichnet die Entstehungsgeschichte der Kornkeise in den frühen 1980er Jahren bis heute nach.

Ein Textausschnitt:

"Im Innenteil breitete das Blatt genüsslich aus, wie man die beiden Männer zum Beleg ihrer Behauptung, sie seien die Urheber von mindestens 200 Kornkreisen, um eine Testvorführung bat. Wie man den Kornkreisexperten und Bestsellerautor Patrick Delgado, der die Erscheinungen für "kosmische Hieroglyphen" hielt, zur Begutachtung holte. Und wie der nichtsahnende Delgado schließlich erklärte: "Womit wir es hier zu tun haben, das kann niemand auf der Welt verstehen. Wir sind mit der Tatsache konfrontiert, dass diese Pflanzen in diesem sensationellen Muster von einer Energie niedergelegt wurden, die unerklärlich bleibt und von einem hohen Maß an Intelligenz zeugt. (…) Kein Mensch wäre in der Lage, so etwas zu erschaffen."

Delgado und "Blackbird"-Chef Andrews waren indes nicht die einzigen Experten, die sich hatten täuschen lassen. Der kanadische Meteorologe Terence Meaden hatte zur Erklärung der Kornkreisbildung eine Vermutung aufgegriffen, über die bereits 100 Jahre zuvor das renommierte Wissenschaftsblatt "Nature" berichtet hatte: nämlich dass Kornkreise von Zyklonen verursacht sein könnten. Meaden nahm an, dass die Luftströme in der Hügellandschaft von Südengland elektrostatische Wirbel erzeugten, die in der Lage waren, solche Kreise zu formen.

Je komplizierter die Kreisformationen wurden, umso ausgefeilter wurden Meadens Erklärungen. Seine Theorie stieß an ihre Grenzen, als Bower und Chorley schließlich noch gerade Linien in ihre Kunstwerke einführten, die ganz sicher nicht natürlichen Ursprungs sein konnten."

Den kompletten Artikel lesen Sie hier direkt auf Spiegel online: http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackgroundXXL/a25467/l2/l0/F.html#featuredEntry

1561: Ufos über Nürnberg?

Ein Klassiker des Ufo-Phänomens ist der Einblattdruck von 1566, welcher angeblich Ufos über Nürnberg 1561 zeigen soll. Was es damit auf sich hat und wie die Zeichnung und der dazugehörige Text tatsächlich zu verstehen sind, das erklärt uns der Fortean Times-Autor Ulrich Magin in seinem Artikel, den Sie ab sofort hier als PDF lesen können.

Dass das Thema der historischen Illustrationen mit vermeintlichen UFOs oder "Fliegenden Untertassen" immer aktuell ist, zeit das aktuelle Beispiel einer Illustration aus einem Buch aus dem Jahr 1716, das teilweise in der Szene als vermeintliches Indiz für UFO-Aktivitäten in der Geschichte angesehen wird.

Auch damit hat sich Ulrich Magin befasst, zu lesen hier.

Video-Vortrag der franz. Ufo-Behörde Geipan

Xavier Passot von der französischen Behörde GEIPAN (Groupe d´etudes et d´informations sur les phenomenes aeropatiaux non identifies), die sich bereits seit 1977 in offizieller Funktion um Ufo-Sichtungen über Frankreich kümmert, hielt einen Vortag bei der französischen Ufo-Organisation "Les Repas Ufologiques de Paris" über seine Arbeit bei GEIPAN und ihre bisherigen Erkenntnisse. Der Vortrag wurde auf Video aufgenommen und nun von "Exopolitik Deutschland" ins Deutsche synchronisiert und auf Youtube online gestellt.

Zwar sehen wir die Darstellung des Ufo-Phänomens bei "Exopoltik Deutschland" in der Regel kritisch, wissen aber die Arbeit an diesem Video zu würdigen und bewerten den rund 106-minütigen Vortrag von Xavier Passot als überaus sehenswert und lehrreich.

Passot beschreibt in seinem Vortrag typische Ufo-Stimuli, wie wir sie in Deutschland ebenso erleben. Die Arbeit und die bisherigen Erkenntnisse der Geipan decken sich dabei nahezu 1:1 mit denen der deutschen Kollegen vom CENAP oder der GEP e.V.

 

Unsere Kinderseiten weiter auf Erfolgskurs

Unsere Kinderseiten "Ufos, kinderleicht erklärt" befinden sich weiterhin auf Erfolgskurs. Nachdem die Seiten in der Ufo-Szene mit Interesse und weitgehend positiv aufgenommen wurden, haben auch verschiedene Kinderportale im Internet unsere Kinderseiten zum Ufo-Thema bereits aufgenommen bzw. Interesse daran gezeigt.

NaMauswieselch der Aufnahme in der Kindersuch-maschine "Trampeltier" wurden unsere Seiten auch vom Online-Lernarchiv für die Grundschule des hessischen Bildungsserver unter Arbeitsmaterialien zum Thema Weltall/Raumfahrt sowie der dort angeschlossenen Kinderplattform "Mauswiesel" aufgenommen.

TrampeltierDaneben haben wir Kontakt zu weiteren Kinderplattformen und -suchmaschinen, die Interesse an einer Verlinkung haben. Es gab teilweise dazu auch bereits hilfreiche Tipps und Anregungen zur Verbesserung der Seiten.

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